﻿{"id":2233,"date":"2024-01-22T12:16:36","date_gmt":"2024-01-22T11:16:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ff-wuelfel.de\/cms\/?p=2233"},"modified":"2024-08-13T18:03:55","modified_gmt":"2024-08-13T16:03:55","slug":"fw-hannover-hohes-einsatzaufkommen-in-der-silvesternacht-fordert-feuerwehr-und-rettungsdienst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ff-wuelfel.de\/cms\/2024\/01\/22\/fw-hannover-hohes-einsatzaufkommen-in-der-silvesternacht-fordert-feuerwehr-und-rettungsdienst\/","title":{"rendered":"Hohes Einsatzaufkommen in der Silvesternacht fordert Feuerwehr und Rettungsdienst"},"content":{"rendered":"\n<p>01.01.2024 &#8211; In der zur\u00fcckliegenden Silvesternacht waren die Einsatzkr\u00e4fte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes sehr stark gefordert. Zwischen 18:00 Uhr und 06:00 Uhr r\u00fcckten die hannoverschen Brandsch\u00fctzer zu insgesamt 189 Brandeins\u00e4tzen und 15 technischen Hilfeleistungen aus. Der Rettungsdienst in der Landeshauptstadt wurde zu 177 Notfalleins\u00e4tzen gerufen. Insgesamt lag das Einsatzaufkommen bei den Brandeins\u00e4tzen etwas h\u00f6her als im Vorjahr. Zudem wurde ein Feuerwehrangeh\u00f6riger durch Feuerwerksk\u00f6rper verletzt. Feuerwehr und Rettungsdienst hatten sich durch zus\u00e4tzliches Personal in der Regionsleitstelle und eine erh\u00f6hte Anzahl von fest besetzten Einsatzfahrzeugen gut auf das erh\u00f6hte Einsatzaufkommen in der Silvesternacht vorbereitet.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><a href=\"https:\/\/www.ff-wuelfel.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/415820417_673474551620688_6101350179581660395_n.jpg\" rel=\"lightbox[2233]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"925\" src=\"https:\/\/www.ff-wuelfel.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/415820417_673474551620688_6101350179581660395_n-1024x925.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2234\" srcset=\"https:\/\/www.ff-wuelfel.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/415820417_673474551620688_6101350179581660395_n-1024x925.jpg 1024w, https:\/\/www.ff-wuelfel.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/415820417_673474551620688_6101350179581660395_n-300x271.jpg 300w, https:\/\/www.ff-wuelfel.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/415820417_673474551620688_6101350179581660395_n-768x694.jpg 768w, https:\/\/www.ff-wuelfel.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/415820417_673474551620688_6101350179581660395_n-332x300.jpg 332w, https:\/\/www.ff-wuelfel.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/415820417_673474551620688_6101350179581660395_n.jpg 1214w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bereitschaft Ortsfeuerwehr W\u00fclfel<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Bei den Brandeins\u00e4tzen mussten die Einsatzkr\u00e4fte \u00fcberwiegend brennende M\u00fcllbeh\u00e4lter, Papiercontainer, Hecken und B\u00fcsche l\u00f6schen, die vermutlich durch Feuerwerksk\u00f6rper entz\u00fcndet worden waren. Mehrere Br\u00e4nde auf Balkonen bzw. unmittelbar an Geb\u00e4uden sowie brennende Schuppen waren ebenfalls zu verzeichnen. Einsatzkr\u00e4fte konnten alle Feuer schnell l\u00f6schen und dadurch gr\u00f6\u00dfere Sachsch\u00e4den vermeiden. Bereits gegen 21 Uhr wurden bei einem der Papiercontainerbr\u00e4nde die Einsatzkr\u00e4fte der Ortsfeuerwehr Buchholz mutwillig mit Feuerwerksk\u00f6rpern beworfen, wobei ein Feuerwehrangeh\u00f6riger verletzt und in eine Klinik transportiert wurde. Im weiteren Verlauf der Silvesternacht wurden vorrangig an zwei Stellen im Stadtgebiet die Einsatzkr\u00e4fte gezielt mit Feuerwerksk\u00f6rpern beworfen. In diesen Bereichen konnten die Eins\u00e4tze teilweise nur mit Polizeibegleitung abgearbeitet werden. Zus\u00e4tzlich zu den o.g. Brandeins\u00e4tzen l\u00f6sten automatische Brandmeldeanlagen in besonders gesch\u00fctzten Objekten Alarm aus. Hier war Brandrauch von abgebranntem Feuerwerk in die Geb\u00e4ude eingedrungen und von den Rauchmeldern detektiert worden. Gegen 01:00 Uhr ereignete sich zudem ein Dachstuhlbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Schulenburger Landstra\u00dfe. Hier entz\u00fcndete sich das Dach im Bereich der Dachrinne, weshalb die Dachhaut durch die Einsatzkr\u00e4fte ge\u00f6ffnet werden musste, um den Brand zu l\u00f6schen. Der Dachbereich wurde zudem von innen durch Einsatzkr\u00e4fte unter Atemschutz kontrolliert. Unmittelbar unterhalb des Daches befanden sich ausschlie\u00dflich Lagerr\u00e4ume, sodass die darunter befindlichen Wohnungen nicht beeintr\u00e4chtigt wurden. Nach circa eineinhalb Stunden konnten die Bewohner*innen wieder in Ihre Wohnungen zur\u00fcckkehren. Mit 189 Eins\u00e4tzen waren es etwas mehr Br\u00e4nde als im Vorjahr (2022\/2023= 168). Im Vergleich zu den Jahren vor der Corona-Pandemie ist zudem ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen (2019\/2020= 112).<\/p>\n\n\n\n<p>Der Rettungsdienst musste in den Notfalleins\u00e4tzen der Silvesternacht vielfach bei Alkoholvergiftungen und Verletzungen nach St\u00fcrzen oder Auseinandersetzungen von Personen qualifizierte Hilfe leisten. Leider waren auch wieder vereinzelte Verletzungen nach dem unsachgem\u00e4\u00dfen Gebrauch von Feuerwerksk\u00f6rpern zu versorgen. Mit 177 Eins\u00e4tzen des Rettungsdienstes ereigneten sich etwas weniger Notf\u00e4lle als im Vorjahr (2022\/2023= 192).<\/p>\n\n\n\n<p>Feuerwehr und Rettungsdienst hatten sich, wie auch in den vergangenen Jahren, durch zus\u00e4tzliches Personal in der Regionsleitstelle und eine erh\u00f6hte Anzahl von fest besetzten Einsatzfahrzeugen gut auf das erh\u00f6hte Einsatzaufkommen in der Silvesternacht vorbereitet. An 13 Standorten der Freiwilligen Feuerwehr besetzten rund 160 ehrenamtliche Einsatzkr\u00e4fte zwischen 18:00 Uhr am Silvesterabend und 06:00 Uhr am Neujahrsmorgen ihre L\u00f6schfahrzeuge. Insgesamt waren in dieser Nacht 50 Einsatzfahrzeuge fest mit Personal besetzt. Die Berufsfeuerwehr stellte zusammen mit den Hilfsorganisationen 13 zus\u00e4tzliche Rettungsmittel f\u00fcr die Notfallrettung bereit und war somit gut vorbereitet. Die Regionsleitstelle disponierte in der Silvesternacht von 18:00 bis 06:00 Uhr insgesamt 969 Eins\u00e4tze in der gesamten Region Hannover. Dies ist etwas mehr als im Vorjahr (2022\/2023= 920). Au\u00dferhalb der Landeshauptstadt mussten die Feuerwehren in der Region zu 111 Brandeins\u00e4tzen ausr\u00fccken. Zus\u00e4tzliches Personal fragte die gro\u00dfe Zahl an Notrufen \u00fcber den Feuerwehrruf 112 ab und alarmierte die notwendigen Einsatzmittel.<\/p>\n\n\n\n<p>Zus\u00e4tzlich zum silvesterbedingten Einsatzgeschehen und den damit verbundenen Vorkehrungen blieb der Einsatzstab f\u00fcr das nach wie vor bestehende Hochwasser in der Silvesternacht in Rufbereitschaft. Ebenso wurden im Laufe des 31.12.2023 die festgelegten Kontrollpunkte im Vierstundentakt bis in die Abendstunden \u00fcberpr\u00fcft.<\/p>\n\n\n\n<p>Quelle Text: Pressemitteilung Feuerwehr Hannover \/ Quelle Bild: Ortsfeuerwehr W\u00fclfel<\/p>\n\n\n\n<p>Link zur Pressemitteilung: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/blaulicht\/pm\/169586\/5682722\">https:\/\/www.presseportal.de\/blaulicht\/pm\/169586\/5682722<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>01.01.2024 &#8211; In der zur\u00fcckliegenden Silvesternacht waren die Einsatzkr\u00e4fte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes sehr stark gefordert. 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