﻿{"id":373,"date":"2016-01-03T15:56:52","date_gmt":"2016-01-03T14:56:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ff-wuelfel.de\/cms\/?p=373"},"modified":"2016-01-03T15:56:52","modified_gmt":"2016-01-03T14:56:52","slug":"01-01-2016-einsatzreiche-silvesternacht-fuer-feuerwehr-und-rettungsdienst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ff-wuelfel.de\/cms\/2016\/01\/03\/01-01-2016-einsatzreiche-silvesternacht-fuer-feuerwehr-und-rettungsdienst\/","title":{"rendered":"01.01.2016 &#8211; Einsatzreiche Silvesternacht f\u00fcr Feuerwehr und Rettungsdienst"},"content":{"rendered":"<div class=\"teaser_text bold_text\">\n<p><a href=\"http:\/\/www.ff-wuelfel.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Helme.jpg\"  rel=\"lightbox[373] attachment wp-att-369\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-369 alignleft\" src=\"http:\/\/www.ff-wuelfel.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Helme-300x200.jpg\" alt=\"Helme\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.ff-wuelfel.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Helme-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.ff-wuelfel.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Helme-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.ff-wuelfel.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Helme-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.ff-wuelfel.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Helme-450x300.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Die Silvesternacht bescherte der Feuerwehr Hannover zwischen 18:00 Uhr am Silvestertag und 06:00 Uhr am Neujahrsmorgen 65 Brandeins\u00e4tze. Der Rettungsdienst in der Landeshauptstadt war mit 210 Notfalleins\u00e4tzen weit mehr gefordert. Bei den Brandeins\u00e4tzen handelte es sich im Wesentlichen um Papierkorb- und Containerbr\u00e4nde, Br\u00e4nde auf Balkonen sowie brennende Hecken und Buschwerk, die durch Feuerwerksk\u00f6rper entz\u00fcndet worden waren. Auch etliche automatische Brandmeldeanlagen l\u00f6sten durch den Rauch der B\u00f6ller oder Raketen aus. Die Besatzungen der Rettungswagen und Notarzteinsatzfahrzeuge hatten in der Mehrzahl der Eins\u00e4tze mit Alkoholvergiftungen, mit Verletzungen nach St\u00fcrzen oder Auseinandersetzungen von Personen sowie durch \u00a0Feuerwerksk\u00f6rper zu k\u00e4mpfen. Insgesamt waren Feuerwehr und Rettungsdienst in einer im Vergleich zum Vorjahr etwas ruhigeren Silvesternacht durch insgesamt rund 300 Eins\u00e4tze gefordert. Gr\u00f6\u00dfere Br\u00e4nde blieben gl\u00fccklicherweise aus.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"text\">\n<p>Wie auch in den vergangenen Jahren hatten sich Feuerwehr und Rettungsdienst durch die Indienstnahme zus\u00e4tzlicher Disponenten in der Regionsleitstelle Hannover sowie durch zus\u00e4tzliche Brandschutzkr\u00e4fte und Besetzung von Rettungsmittel auf das erh\u00f6hte Einsatzaufkommen gut vorbereitet. Neben den regul\u00e4r auf den f\u00fcnf Feuer- und Rettungswachen der Berufsfeuerwehr sowie den Rettungswachen der Hilfsorganisationen stationierten Fahrzeugen kamen weitere f\u00fcnf Rettungswagen zum Einsatz. Zusammen mit den f\u00fcnf Notarzteinsatzfahrzeugen waren damit 23 Fahrzeuge in der Notfallrettung im Dienst. Bei den 17 Freiwilligen Feuerwehren in der Landeshauptstadt waren zudem rund 110 ehrenamtliche Feuerwehrfrauen und Feuerwehrm\u00e4nner in ihren Feuerehrh\u00e4usern einsatzbereit. Damit waren in der Silvesternacht 250 Einsatzkr\u00e4fte bei der Feuerwehr und im Rettungsdienst Hannover im Einsatz.<\/p>\n<p>Die Regionsleitstelle Hannover disponierte in der Silvesternacht in der gesamten Region Hannover rund 550 Eins\u00e4tze. Auf das erh\u00f6hte Notrufkommen in der Silvesternacht hat sich die Regionsleitstelle mit f\u00fcnf zus\u00e4tzlichen Disponenten vorbereitet.<\/p>\n<p>Insgesamt lag das Einsatzaufkommen niedriger als im Vorjahr.<\/p>\n<p>Die hannoverschen Brandsch\u00fctzer mussten zu einer Vielzahl von Kleinbr\u00e4nden ausr\u00fccken. Hier waren zumeist durch Feuerwerksk\u00f6rper entz\u00fcndete Container, M\u00fclltonnen oder Papierk\u00f6rbe als Ursache zu verzeichnen. Auch zu mehreren PKW-Br\u00e4nden wurde die Feuerwehr alarmiert.<\/p>\n<p><b>19:36 Uhr \u2013 Linden-Nord, Albertstrasse \u2013 Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus.<\/b><\/p>\n<p>Da der Bewohner der betroffenen Wohnung nach Informationen der Polizei bewaffnet sein sollte und sich in seine Wohnung bei Eintreffen der Einsatzkr\u00e4fte zur\u00fcckgezogen hatte, ging der L\u00f6schzug der Feuer- und Rettungswache 4 zun\u00e4chst in Bereitstellung und wartete den Einsatz eines Sondereinsatzkommandos der Polizei ab. Ein Einsatz der Feuerwehr war nach dem SEK-Einsatz nicht mehr erforderlich. Der L\u00f6schzug konnte um 22:20 Uhr einr\u00fccken.<\/p>\n<p><b>21:35 Uhr \u2013 Misburg-Nord, Sandstrasse \u2013 ausgel\u00f6ster Rauchwarnmelder<\/b><\/p>\n<p>Zu einer Verrauchung im 1. OG eines Mehrfamilienhauses wurde der L\u00f6schzug der Feuer- und Rettungswache 5 sowie die Ortsfeuerwehr Misburg alarmiert. Da niemand die Wohnungst\u00fcr \u00f6ffnete, verschafften sich die Brandsch\u00fctzer gewaltsam Zugang zur Brandwohnung. Ein brennendes Tischgesteck konnte durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr gel\u00f6scht werden.<\/p>\n<p><b>23:00 Uhr \u2013 St\u00f6cken, Eichsfelder Strasse \u2013 Balkonbrand<\/b><\/p>\n<p>Der L\u00f6schzug der Feuer- und Rettungswache 2 wurde zu dem Balkonbrand in St\u00f6cken alarmiert. Die Anwohner konnten den Brand vor Eintreffen der Feuerwehr selbst l\u00f6schen, so dass die Brandsch\u00fctzer nicht mehr t\u00e4tig werden mussten.<\/p>\n<p><b>00:40 Uhr \u2013 S\u00fcdstadt, Marienstrasse \u2013 Balkonbrand<\/b><\/p>\n<p>Der L\u00f6schzug der Feuer- und Rettungswache 3 wurde zu dem Balkonbrand in der S\u00fcdstadt alarmiert. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte das Feuer auf dem Balkon schnell gel\u00f6scht und ein gr\u00f6\u00dferer Schaden verhindert werden.<\/p>\n<p><b>03:40 Uhr \u2013 Nordstadt, Windthorststrasse \u2013 ausgel\u00f6ster Rauchwarnmelder<\/b><\/p>\n<p>Der L\u00f6schzug der Feuer- und Rettungswache 2 wurde in die Nordstadt alarmiert. Da niemand die Wohnungst\u00fcr \u00f6ffnete, verschafften sich die Brandsch\u00fctzer gewaltsam Zugang zur Brandwohnung. Durch angebranntes Essen kam es zu der Ausl\u00f6sung des Rauchwarnmelders. Ein Bewohner befand sich zu diesem Zeitpunkt noch in der Wohnung und konnte von den Brandsch\u00fctzern gerettet werden. Nach einer Untersuchung durch den mitarlamierten Rettungsdienst war ein Transport in ein Krankenhaus nicht erforderlich.<\/p>\n<p><b>05:17 Uhr \u2013 Limmer, Auf dem Brinke &#8211; ausgel\u00f6ster Rauchwarnmelder<\/b><\/p>\n<p>Zu einem ausgel\u00f6sten Rauchwarnmelder wurden der L\u00f6schzug der Feuer- und Rettungswache 4 sowie die Ortsfeuerwehr Limmer alarmiert. Da niemand die Wohnungst\u00fcr \u00f6ffnete, verschafften sich die Brandsch\u00fctzer gewaltsam Zugang zur Brandwohnung. Durch angebranntes Essen kam es zu der Ausl\u00f6sung des Rauchwarnmelders. Zum Einsatzzeitpunkt befand sich hier niemand in der Wohnung.<\/p>\n<p>Quelle(Bericht):<a href=\"http:\/\/www.hannover.de\/Leben-in-der-Region-Hannover\/Sicherheit-Ordnung\/Feuerwehr-Hannover\/Presse-und-%C3%96ffentlichkeitsarbeit\/Pressemitteilungen\">http:\/\/www.hannover.de\/Leben-in-der-Region-Hannover\/Sicherheit-Ordnung\/Feuerwehr-Hannover\/Presse-und-%C3%96ffentlichkeitsarbeit\/Pressemitteilungen<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Silvesternacht bescherte der Feuerwehr Hannover zwischen 18:00 Uhr am Silvestertag und 06:00 Uhr am Neujahrsmorgen 65 Brandeins\u00e4tze. Der Rettungsdienst in der Landeshauptstadt war mit 210 Notfalleins\u00e4tzen weit mehr gefordert. 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