﻿{"id":874,"date":"2018-01-19T22:11:37","date_gmt":"2018-01-19T21:11:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ff-wuelfel.de\/cms\/?p=874"},"modified":"2018-01-19T22:12:27","modified_gmt":"2018-01-19T21:12:27","slug":"01-01-2018-silvesternacht-fordert-feuerwehr-und-rettungsdienst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ff-wuelfel.de\/cms\/2018\/01\/19\/01-01-2018-silvesternacht-fordert-feuerwehr-und-rettungsdienst\/","title":{"rendered":"01.01.2018 &#8211; Silvesternacht fordert Feuerwehr und Rettungsdienst"},"content":{"rendered":"<div class=\"teaser_text bold_text\">\n<p><a href=\"http:\/\/www.ff-wuelfel.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Sylvesterfeuerwerk.jpg\" rel=\"lightbox[874]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-873 alignleft\" src=\"http:\/\/www.ff-wuelfel.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Sylvesterfeuerwerk-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"232\" height=\"176\" \/><\/a>In der zur\u00fcckliegenden Silvesternacht waren die Einsatzkr\u00e4fte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes wiederum stark gefordert. Zwischen 18:00 Uhr und 07:00 Uhr r\u00fcckten die hannoverschen Brandsch\u00fctzer zu insgesamt 63 Brandeins\u00e4tzen aus. Der Rettungsdienst in der Landeshauptstadt wurde zu 216 Notfalleins\u00e4tzen gerufen. Insgesamt lag das Einsatzaufkommen unter dem des Vorjahres. Feuerwehr und Rettungsdienst waren wie in jedem Jahr gut vorbereitet und konnten durch schnelles und effektives Eingreifen gr\u00f6\u00dfere Sch\u00e4den verhindern.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"text\">\n<p>Bei den Brandeins\u00e4tzen mussten die Einsatzkr\u00e4fte \u00fcberwiegend brennende M\u00fcllbeh\u00e4lter und Papiercontainer, Br\u00e4nde auf Balkonen und brennende Gartenhecken l\u00f6schen, die durch Feuerwerksk\u00f6rper entz\u00fcndet worden waren. Zudem l\u00f6sten mehrere automatische Brandmeldeanlagen Alarm aus. Hier war teilweise Brandrauch von abgebranntem Feuerwerk in die Geb\u00e4ude eingedrungen und von Rauchmeldern detektiert worden. Der Rettungsdienst musste in den Notfalleins\u00e4tzen zumeist bei Alkoholvergiftungen und Verletzungen nach St\u00fcrzen oder Auseinandersetzungen von Personen qualifizierte Hilfe leisten. Leider waren auch wieder einige Verletzungen nach dem unsachgem\u00e4\u00dfen Gebrauch von Feuerwerksk\u00f6rpern zu versorgen.<br \/>\nFeuerwehr und Rettungsdienst hatten sich, wie auch in den vergangenen Jahren, durch zus\u00e4tzliches Personal und eine erh\u00f6hte Anzahl von fest besetzten Einsatzfahrzeugen gut auf das erh\u00f6hte Einsatzaufkommen in der Silvesternacht vorbereitet. An 13 Standorten der Freiwilligen Feuerwehr besetzten rund 160 ehrenamtliche Einsatzkr\u00e4fte zwischen 18:00 Uhr am Silvesterabend und 06:00 Uhr am Neujahrsmorgen ihre L\u00f6schfahrzeuge. Die Berufsfeuerwehr stellte zusammen mit den Hilfsorganisationen mit insgesamt 25 Rettungsmitteln, darunter f\u00fcnf Notarzteinsatzfahrzeuge, die Notfallrettung sicher. Insgesamt waren rund 330 Einsatzkr\u00e4fte bei der Feuerwehr und im Rettungsdienst in der Landeshauptstadt im Einsatz.<\/p>\n<p>Die Regionsleitstelle disponierte in der Silvesternacht von 18:00 bis 07:00 Uhr insgesamt 646 Eins\u00e4tze in der gesamten Region\u00a0 Hannover. Au\u00dferhalb der Landeshauptstadt mussten die Feuerwehren in der Region zu 29 Brandeins\u00e4tzen ausr\u00fccken. Durch zus\u00e4tzliches Personal konnten alle Notrufe \u00fcber den Feuerwehrruf 112 ohne Verz\u00f6gerungen abgefragt und die notwendigen Einsatzmittel schnell alarmiert werden.<\/p>\n<p>Einsatzfahrzeuge wurden wiederholt mit Feuerwerksk\u00f6rpern und Raketen beworfen und beschossen. Besonders gravierend war der Wurf einer Flasche gegen ein L\u00f6schfahrzeug der Ortsfeuerwehr Linden gegen 01:45 Uhr, als sich diese auf dem Weg zu einem Containerbrand befand. Dabei wurde das Fahrzeug an der linken A-S\u00e4ule sowie an der Windschutzscheibe besch\u00e4digt.<\/p>\n<p>Einige der 63 Brandeins\u00e4tze in der Landeshauptstadt sind nachfolgend besonders erw\u00e4hnt:<\/p>\n<p><a id=\"eztoc16719060_1\" name=\"eztoc16719060_1\"><\/a>23:57 Uhr \u2013 Kollenrodtstra\u00dfe, Stadtteil List<\/p>\n<p>Es brannten M\u00f6bel und andere Gegenst\u00e4nde auf einem Balkon im vierten Obergescho\u00df im Hinterhof in der Kollenrodtstra\u00dfe 8. Der L\u00f6schzug der Feuer- und Rettungswache 1 war schnell vor Ort und konnte die Flammen\u00a0 innerhalb weniger Minuten l\u00f6schen, so dass ein \u00dcbergreifen auf die zugeh\u00f6rige Wohnung vermieden wurde.<\/p>\n<p><a id=\"eztoc16719060_2\" name=\"eztoc16719060_2\"><\/a><\/p>\n<h2>00:04 Uhr \u2013 Gustav-Schenk-Weg, Stadtteil Badenstedt<\/h2>\n<p>Im Garten eines Einfamilienhauses brannten mehrere Tannen. Der L\u00f6schzug der Feuerund Rettungswache 4 konnte sich auf Nachl\u00f6scharbeiten beschr\u00e4nken, da die Bewohner des Hauses den Brand bereits selbst weitgehend gel\u00f6scht hatten<\/p>\n<p><a id=\"eztoc16719060_3\" name=\"eztoc16719060_3\"><\/a><\/p>\n<h2>00:35 Uhr \u2013 Schwarzwaldweg, H\u00f6he Fu\u00dfballplatz, Stadtteil Sahlkamp<\/h2>\n<p>Es brannten mehrere Container sowie der Zaun der dortigen\u00a0 M\u00fcllsammelstelle. Auch hier war das Feuer durch die Einsatzkr\u00e4fte des L\u00f6schzuges der Feuer- und Rettungswache 5 schnell gel\u00f6scht.<\/p>\n<p><a id=\"eztoc16719060_4\" name=\"eztoc16719060_4\"><\/a><\/p>\n<h2>00:39 Uhr \u2013 Behnsenstra\u00dfe, Stadtteil Linden S\u00fcd<\/h2>\n<p>Wiederum brannten M\u00f6bel auf einem Balkon. Auch hier verhinderte das schnelle Eingreifen der Brandsch\u00fctzer eine Ausbreitung der Flammen auf die angrenzende Wohnung im zweiten Obergescho\u00df.<\/p>\n<p><a id=\"eztoc16719060_5\" name=\"eztoc16719060_5\"><\/a><\/p>\n<h2>00:48 Uhr \u2013 Canarisweg, Stadtteil M\u00fchlenberg<\/h2>\n<p>Auch hier brannten M\u00f6bel auf einem Balkon im vierten OG. Wiederum konnte die Feuerwehr eine Brandausbreitung verhindern.<\/p>\n<p><a id=\"eztoc16719060_6\" name=\"eztoc16719060_6\"><\/a><\/p>\n<h2>01:37 Uhr \u2013 Bonifatiusplatz, Ricarda-Huch-Schule, Stadtteil List<\/h2>\n<p>Gemeldet waren Rauch und Feuerschein im Kellergescho\u00df der Schule. Die Erkundung der Einsatzkr\u00e4fte vor Ort ergab dann, dass ein Briefkasten in Brand geraten war und brennende Briefe in den dahinter liegende Flur gefallen waren. Die Feuerwehr \u00f6ffnete die Zugangst\u00fcr, l\u00f6schte die glimmenden Briefreste ab und bel\u00fcftete das Geb\u00e4ude.<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.hannover.de\/Leben-in-der-Region-Hannover\/Sicherheit-Ordnung\/Feuerwehr-Hannover\/Presse-und-%C3%96ffentlichkeitsarbeit\/Pressemitteilungen\/Januar-2018\">https:\/\/www.hannover.de\/Leben-in-der-Region-Hannover\/Sicherheit-Ordnung\/Feuerwehr-Hannover\/Presse-und-%C3%96ffentlichkeitsarbeit\/Pressemitteilungen\/Januar-2018<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der zur\u00fcckliegenden Silvesternacht waren die Einsatzkr\u00e4fte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes wiederum stark gefordert. Zwischen 18:00 Uhr und 07:00 Uhr r\u00fcckten die hannoverschen Brandsch\u00fctzer zu insgesamt 63 Brandeins\u00e4tzen aus. 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