﻿{"id":978,"date":"2019-01-31T06:58:20","date_gmt":"2019-01-31T05:58:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ff-wuelfel.de\/cms\/?p=978"},"modified":"2019-01-31T07:01:38","modified_gmt":"2019-01-31T06:01:38","slug":"26-01-2019-frau-stirbt-bei-wohnungsbrand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ff-wuelfel.de\/cms\/2019\/01\/31\/26-01-2019-frau-stirbt-bei-wohnungsbrand\/","title":{"rendered":"26.01.2019 &#8211; Frau stirbt bei Wohnungsbrand"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ff-wuelfel.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Donaustr.-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-983\" width=\"270\" height=\"205\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Bei einem  Wohnungsbrand am fr\u00fchen Samstagmorgen in Hannover-D\u00f6hren  starb eine  Frau. Eine weitere Frau musste mit gesundheitlichen  Problemen in ein  Krankenhaus gebracht werden. Die Wohnung in einem  Mehrfamilienhaus  brannte vollst\u00e4ndig aus. Andere Wohnungen wurden durch  das Feuer in  Mitleidenschaft gezogen. Es erstand erheblicher  Sachschaden.  <\/p>\n\n\n\n<p>Gegen 06:05 Uhr meldeten mehrere Bewohner eines Mehrfamilienhauses in  der Donaustra\u00dfe, dass es in einer Wohnung in ihrem Haus brenne. Die  Regionsleitstelle alarmierte aufgrund zahlreicher Notrufe sofort zwei  L\u00f6schz\u00fcge der Berufsfeuerwehr, die Ortsfeuerwehr W\u00fclfel und den  Rettungsdienst. Als die ersten Einsatzkr\u00e4fte kurz danach eintrafen,  schlugen Flammen aus mehreren Fenstern bis zum Dach. Alle Bewohner aus  dem Brandhaus sowie einige Nachbarn aus einem direkt angrenzenden  Mehrfamilienhaus hatten sich bereits selber unverletzt ins Freie  begeben. Mehrere Einsatztrupps der Feuerwehr drangen schnellstm\u00f6glich  \u00fcber den Treppenraum sowie eine Drehleiter in das Geb\u00e4ude vor und fanden  in der brennenden Wohnung eine leblose Person. Sofort brachten die  Feuerwehrleute diese ins Freie und \u00fcbergaben sie an den Rettungsdienst.  Der Notarzt konnte nur noch den Tod der 63-j\u00e4hrigen Frau feststellen.  F\u00fcr insgesamt 17 weitere Personen stellte die Feuerwehr einen Bus  bereit, in dem sich diese aufw\u00e4rmen und vor dem heftigen Regen sch\u00fctzen  konnten. Eine Frau klagte hierbei \u00fcber gesundheitliche Probleme und  wurde, nach einer ersten Untersuchung vor Ort, durch den Rettungsdienst  in ein Krankenhaus transportiert.<br> Das Feuer hatte alle R\u00e4ume der Wohnung erfasst und musste von mehreren  Einsatztrupps bek\u00e4mpft werden, um auch die Ausbreitung auf das Dach und  andere Wohnungen zu verhindern. Um 06:37 waren die Flammen weitgehend  gel\u00f6scht. W\u00e4hrend die Feuerwehr Glutnester abl\u00f6schte, benachbarte  Bereiche kontrollierte und den Rauch aus der Brandwohnung blies,  stellten Mitarbeiter von Energieversorgungsunternehmen die Strom- und  Gaszufuhr f\u00fcr das Geb\u00e4ude ab. Da direkt angrenzende Wohnungen durch das  Feuer in Mitleidenschaft gezogen wurden und alle zehn Wohnungen nicht  mehr beheizt werden k\u00f6nnen, ist das Haus derzeit nicht bewohnbar.  Hinzugerufene Mitarbeiter der Stadtverwaltung organisierten  Notunterk\u00fcnfte f\u00fcr die Bewohner. Einige der Betroffenen konnten auf  eigene Initiative bereits eine vor\u00fcbergehende Unterkunft bei Freunden,  Nachbarn und Verwandten erhalten.<br>Zur Ermittlungen der Brandursache  hat die Polizei entsprechende Ermittlungen aufgenommen. Die Schadenh\u00f6he  betr\u00e4gt nach ersten Sch\u00e4tzungen insgesamt etwa 150.000 Euro. Die  Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit f\u00fcnfzehn Fahrzeugen und 52  Einsatzkr\u00e4ften bis etwa 10:00 Uhr im Einsatz.  Bei einem  Wohnungsbrand am fr\u00fchen Samstagmorgen in Hannover-D\u00f6hren  starb eine  Frau. Eine weitere Frau musste mit gesundheitlichen  Problemen in ein  Krankenhaus gebracht werden. Die Wohnung in einem  Mehrfamilienhaus  brannte vollst\u00e4ndig aus. Andere Wohnungen wurden durch  das Feuer in  Mitleidenschaft gezogen. Es erstand erheblicher  Sachschaden.  Gegen 06:05 Uhr meldeten mehrere Bewohner eines Mehrfamilienhauses in  der Donaustra\u00dfe, dass es in einer Wohnung in ihrem Haus brenne. Die  Regionsleitstelle alarmierte aufgrund zahlreicher Notrufe sofort zwei  L\u00f6schz\u00fcge der Berufsfeuerwehr, die Ortsfeuerwehr W\u00fclfel und den  Rettungsdienst. Als die ersten Einsatzkr\u00e4fte kurz danach eintrafen,  schlugen Flammen aus mehreren Fenstern bis zum Dach. Alle Bewohner aus  dem Brandhaus sowie einige Nachbarn aus einem direkt angrenzenden  Mehrfamilienhaus hatten sich bereits selber unverletzt ins Freie  begeben. Mehrere Einsatztrupps der Feuerwehr drangen schnellstm\u00f6glich  \u00fcber den Treppenraum sowie eine Drehleiter in das Geb\u00e4ude vor und fanden  in der brennenden Wohnung eine leblose Person. Sofort brachten die  Feuerwehrleute diese ins Freie und \u00fcbergaben sie an den Rettungsdienst.  Der Notarzt konnte nur noch den Tod der 63-j\u00e4hrigen Frau feststellen.  F\u00fcr insgesamt 17 weitere Personen stellte die Feuerwehr einen Bus  bereit, in dem sich diese aufw\u00e4rmen und vor dem heftigen Regen sch\u00fctzen  konnten. Eine Frau klagte hierbei \u00fcber gesundheitliche Probleme und  wurde, nach einer ersten Untersuchung vor Ort, durch den Rettungsdienst  in ein Krankenhaus transportiert.<br> Das Feuer hatte alle R\u00e4ume der Wohnung erfasst und musste von mehreren  Einsatztrupps bek\u00e4mpft werden, um auch die Ausbreitung auf das Dach und  andere Wohnungen zu verhindern. Um 06:37 waren die Flammen weitgehend  gel\u00f6scht. W\u00e4hrend die Feuerwehr Glutnester abl\u00f6schte, benachbarte  Bereiche kontrollierte und den Rauch aus der Brandwohnung blies,  stellten Mitarbeiter von Energieversorgungsunternehmen die Strom- und  Gaszufuhr f\u00fcr das Geb\u00e4ude ab. Da direkt angrenzende Wohnungen durch das  Feuer in Mitleidenschaft gezogen wurden und alle zehn Wohnungen nicht  mehr beheizt werden k\u00f6nnen, ist das Haus derzeit nicht bewohnbar.  Hinzugerufene Mitarbeiter der Stadtverwaltung organisierten  Notunterk\u00fcnfte f\u00fcr die Bewohner. Einige der Betroffenen konnten auf  eigene Initiative bereits eine vor\u00fcbergehende Unterkunft bei Freunden,  Nachbarn und Verwandten erhalten.<br>Zur Ermittlungen der Brandursache  hat die Polizei entsprechende Ermittlungen aufgenommen. Die Schadenh\u00f6he  betr\u00e4gt nach ersten Sch\u00e4tzungen insgesamt etwa 150.000 Euro. Die  Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit f\u00fcnfzehn Fahrzeugen und 52  Einsatzkr\u00e4ften bis etwa 10:00 Uhr im Einsatz. <\/p>\n\n\n\n<p>Quelle(Bericht\/Bild):<a href=\"https:\/\/www.hannover.de\/Leben-in-der-Region-Hannover\/Sicherheit-Ordnung\/Feuerwehr-Hannover\/Presse-und-%C3%96ffentlichkeitsarbeit\/Pressemitteilungen\/Januar-2019\">https:\/\/www.hannover.de\/Leben-in-der-Region-Hannover\/Sicherheit-Ordnung\/Feuerwehr-Hannover\/Presse-und-%C3%96ffentlichkeitsarbeit\/Pressemitteilungen\/Januar-2019<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei einem Wohnungsbrand am fr\u00fchen Samstagmorgen in Hannover-D\u00f6hren starb eine Frau. Eine weitere Frau musste mit gesundheitlichen Problemen in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Wohnung in einem Mehrfamilienhaus brannte vollst\u00e4ndig aus. 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